Tales of Eternia Test

 

Tales of Eternia Test

 

 

Viele Rollenspielfans besonders denen die fernöstlichen Jrpgs am liebsten sind stoßen irgendwann auf einen der Tales of… teile von Bandai Namco.

Eine Spielreihe die bei uns nicht die Megaverkaufsrekorde bricht aber durchaus ihren reiz hat, besonders eine Perle wie Tales of Symphonia für den Gamecube, der meiner Meinung nach bis heute der beste ist, wobei ich nicht alle gezockt habe und das eigentlich auch nicht 100% sagen kann.

Nun ja heute widme ich mich einem Teil der damals für die Psx erschienen ist, meiner Recherche nach 2000 in Japan und 2001 in Nordamerika erschienen, später 2005 erschien die PSP Version, ausschließlich auf englisch aber besser so als gar nicht und an die wende ich mich, die Zocke ich zwischendurch mal wenn ich von der Arbeit komme.

Im Spiel heißt der Protagonist Reid, der tapfere und mutige in der Gruppe er wird von ihrer Freundin Farah, die fürsorgliche und taffe durch die Geschichte begleitet.

Am Anfang trifft ihr auf Meredy, diese spricht eine komplett andere Sprache (aber jetzt nicht dass japanisch aus dem Bild nehmen:).

im Laufe des Geschehens trifft ihr noch auf Keele, der ist ein alter Schulkamerad von Farah und Reid und lebt in einer Universitätsstadt wo er seinen Studien nachgeht.

Zusammen bricht ihr auf ein großes Abenteuer auf.

Euer Ziel ist es Meredy irgendwie zu verstehen lernen außerdem erklärt sie dass die Welt Eternia, die Welt, die man als Spieler bewandert wo auch alle Figuren leben und die Welt Calestia aus der Meredy kam zusammen krachen werden und die Apokalypse kurz bevor steht. Schnurstracks machen wir uns auf den Weg dieses Ereignis zu verhindern, nun ja unser Held macht sich nun nicht wirklich freiwillig auf den Weg sondern wird eher von seiner Freundin Farah mitgezogen.

 

Learn to fight fight to learn

Auf der Weltkarte erwarten euch erstmals Zufallskämpfe, sobald so ein Kampf erscheint schaltet der Bildschirm in eine 2D Seitenansicht in der ihr in Echtzeit gegen euren Gegner kämpft. Eure Kameraden kämpfen per voreingestellten Kampfverhalten, hier könnt ihr sie festlegen ob sie euch heilen sollen oder auf die Gegner einprügeln sollen und mana spart, man kann auch festlegen zu wie viel Prozent sie was tun.

Außerdem kann man 4 Spezialangriffe vollführen und springen sowie abblocken, diese Elemente sorgen dafür dass die Kämpfe nicht eintönig von statten gehen und eine gewisse Flexibilität bewahren.

 

Außerdem ist es wichtig die Taschen voll mit Apfel Gel (Trank) und Orangen Gel (Manatrank) mit sich zu führen diese gibt es günstig in jeder Stadt. Die anderen Gele können Mana und Gesundheit wieder herstellen, kosten aber um einiges mehr, sonst gibt es noch Heilfläschen die einen vor Zustandsveränderungen wie Gift schützen.

Soundtechnisch ist das Spiel mehr als Ok, bisher hab ich sie nicht als nervig erfunden.

Schöne und passende Musikuntermalung.

Was mir sehr gefällt ist die Sprachausgabe, die auch sehr gut gelungen ist meiner Meinung nach und die Stimmung der jeweiligen Situation gut aufzeigt, sehr knuffig ist die Stimme von Meredy.

Die Grafik ist voll ok und versetzt einen in die 16 Bit Ära der Jrpg Geschichte zurück, hübsch anzusehende 2D Grafiken, die von Hand gezeichnet sind und Animationen die zu den jeweiligen Charakteren passen, im großen und ganzen sehr passable Grafik.

Informationen:

  • Vom Spiel gibt es einen Manga und 13 Anime Episoden.
  • In Japan wurde Tales of Eternia Online veröffentlicht, wurde jedoch aufgrund mangelnder Spieler nach einem Jahr abgeschaltet.
  • In Japan erschien das Spiel unter dem Namen Tales of Destiny II

 

Fazit:

Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht dass mich ein Spiel so fesselt, Schade finde ich es in meiner jetzigen Situation nur dass mir die Zeit fehlt diese Perle zu spielen, ich versuche täglich wenigstens eine halbe Stunde zu investieren dies funktioniert mal mehr mal weniger gut. Ab einem gewissen Alter sind andere dinge auch Erstmal vordergründiger, versteht mich nicht falsch ich liebe Videospiele besonders JRPG wie diese, nur gibt es so viele Spiele zu spielen, nichtsdestotrotz werde ich dass spiel auf lange Sicht wohl weiter spielen, falls es zu viel Grinding wird kann, fehlt einfach der Spaß und Durchhaltevermögen, ich lass mir lieber die schöne Geschichte erzählen, denn das schätze ich als JRPG Fan am meisten.

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